So machen Sie Terracotta Töpfe frost- und winterfest

Unsere Kreta – Keramik und natürlich auch die Produkte von Küstenkeramik sind absolut frostfest!
Hier eine kurze Erklärung, warum es so gravierende Unterschiede bei der Frostfestigkeit verschiedener Gefäße gibt: Weiche und offenporige Keramik (mit geringer Brenntemperatur hergestellt) kann mehr Wasser aufnehmen und saugt sich stark mit Wasser voll. Diese Terracotta ist deshalb bei Frost besonders gefährdet, weil gefrierendes Wasser sich ausdehnt und die Keramik von innen her sprengt. Das wichtigste Merkmal einer frostbeständigen Keramik ist die Dichtigkeit – diese erreicht man durch hohe Brenntemperaturen, wie bei unserer Keramik, die mit ca. 1050 – 1100 Grad ca. 10 Stunden lang gebrannt wird.

Beachten Sie nun die nachfolgenden Punkte während der kalten Jahreszeit, dann haben Sie unzählige Winter Freude an Ihrer Pflanzkeramik: 

Jedes Pflanzgefäß – egal ob aus Eisen, Granit oder Keramik – kann durch die Ausdehnung von gefrierendem Wasser gesprengt werden. Alle, die schon einmal eine mit Wasser gefüllte Gießkanne in einer frostigen Nacht draußen im Garten vergessen haben, wissen, was gemeint ist. 

  • Pflanzgefäße müssen grundsätzlich mit einem oder mehreren Wasserabflusslöchern versehen sein, damit sich kein Wasser stauen kann. 
  • Gewährleisten Sie einen ungehinderten Ablauf des Wassers (Gießwasser, Regen,..) durch Einbringen einer Drainageschicht (zB Tonscherben, Blähton, groben Kies und einem wasserdurchlässigen Flies oder Folie, bevor das Gefäß mit Erde gefüllt wird.Somit wird unter anderem eine Verstopfung des Wasserabflusslochs verhindert. 
  • Stellen Sie die Keramik auf kleine Holzleisten oder Terracottafüßchen, damit das Wasser gut abfließen kann und im Winter ein Festfrieren am Boden verhindert wird. 
  • Kehren Sie Schnee vor Beginn der Tauwetterperiode ab – sonst könnte das Tauwasser in der Gefäß laufen, was den Wurzeln und dem Topf bei nachfolgendem Frost ev. Schaden könnte.